Gleisbau

Die Feldbahnanlage zeichnet sich insbesondere durch einen äußerst aufwändigen, exakten Gleisbau aus. Die Gleise liegen nämlich nicht wie sonst üblich einfach auf dem Mutterboden, sondern in einem Gleisbett aus Kies. Zum Einbau gelangen Schienen des Profils S10 (70 mm Profilhöhe), welche auf Trapezblechschwellen verschraubt oder auf Hartholzschwellen genagelt wurden. Die Trapezblechschwellen erhielten jeweils einen selbstgegossenen Betonsockel, dadurch ist eine dauerhafte Verlegung sichergestellt. Die Einfassung der Gleise erfolgte bisher mit Rasenkantensteinen, diese sollen jedoch wieder entfernt und durch Granitpflastersteine ersetzt werden. In Beton gesetzt ergibt sich ein niveaugleicher Übergang zur Rasenfläche. Nach Fertigstellung erfolgt ein Einschottern mit Split, so ist gerade bei den Blechschwellen nichts mehr von dem Beton zu sehen. Bisher wurden etwa 50 m Gleis, eine Weiche sowie eine Drehscheibe verlegt, die Weiterführung ist bereits in Arbeit. Der nächste Abschnitt hinter der Terrasse soll allerdings weniger auffällig auf Betonlängsschwellen im Rasen erfolgen. Nur so war die Zustimmung meiner "Aufsichtsbehörde" zu erwirken.

 
Prellbock Marke Eigenbau (2003)   Weiche mit Eigenbau-Stellhebel (2003)
 
Verlegung der Schienen auf Hartholzschwellen (2004)   Verlegung der Schienen auf Blechschwellen (2005)
 
Verlegung der Schienen auf Beton (2005)   Übergang zweier Verlegungsarten (2006)
 
jetzt fehlt nur noch der Schotter (2006)   Stück für Stück wächst Gleis und Rasen (2006)
 
Es grünt so grün... (2008)   Schotter im Bett (2008)
 
und als Draufsicht (2008)   Hunt beim Drehen (2012)
 
Lage der zweiten Weiche (2013)   Einbau der zweiten Weiche (2013)
 
Die zweite Weiche ist fertig (2014)   Gießen der Längsschwellen (2015)
 
Umfeld der zweiten Weiche (2015)   Teile für Weichenstellbock (2015)
 
neues Stellgewicht der ersten Weiche (2016)   Weichenstellbock der zweiten Weiche (2016)
   
Biegen der Schienen (2016)